Roadtrip durch Florida

Hallo ihr lieben,

ich muss zugeben es ist schon eine ganze Weile her seit dem letzten Blogpost. Grund dafür waren einige Veränderungen, über die ich euch bald berichten werde. Themen hätte ich allerdings nur zu Genüge, über die ich in der nächsten Zeit gerne schreiben möchte! So, nun aber zurück zu unserer Florida Reise vom 01-13.03.2017. Nachdem wir 2016 durch unser Studium 11 Monate gar nicht verreist sind, hatten wir uns fest vorgenommen diesmal die Abstände zum nächsten Urlaub zu verkürzen. Und das tat wahnsinnig gut! 🙂 Wir entflohen dem närrischen Faschingstreiben hier in Deutschland und so ging es nach Florida bei angenehmen 25 Grad. Es stand viel auf unserer Liste: Harry Potter World, Miami, Shopping, leckere Mac & Cheese essen, Venice und und und… Es war nicht unsere erste USA-Reise. In 2015 machte Benjamin von seiner Hochschule einen Kurs in Washington D.C.. Dort besuchte ich ihn und wir reisten von Washington D.C. bis nach Savannah. Es war unheimlich vielseitig und richtig toll! Der Südstaatenflair hatte uns sehr gut gefallen, deshalb war ich auch schon ganz neugierig auf Florida.

In Orlando angekommen, ging die erste Stunde erst mal gar nichts. Bis wir erst zur Einreise kamen, dauerte es wirklich lange. Eine Begründung gab es nicht wirklich. Juckte aber auch keinen vom Bodenpersonal. Als wir diese Hürde geschafft hatten, konnten wir nach 3 Stunden endlich mit unserem Mietwagen (Anbieter: Dollar Tree) nach Kissimee fahren. Dort hatten wir vorab schon 3 Nächte gebucht. Kissimee ist ca. 40 Minuten vom Flughafen entfernt und unheimlich zentral, für Ausflüge nach Disneyworld oder zu den Universal Film Studios. Zudem gibt es dort reihenweise kleinere Outlet Stores von Nike, Converse und Tommy Hilfiger.

 

Universal Filmstudios in Orlando:

Am zweiten Tag ging es für uns nach Orlando. Ein rießiges Schild weißt auf die Universal Studios hin und es gibt allerlei Parkmöglichkeiten. Für die faulen gibt es nähere und teurere Parkplätze und für den Rest eben die normalen Parkplätze. Organisiert ist das ganze durch und durch. Keine ewige Parkplatzsuche! Man wird Reihe für Reihe eingewiesen. Ziemlich daneben fand ich allerdings, dass behinderte Menschen dort wohl nicht so erwünscht sind. Diese müssen trotz ihrer Behinderung die teuren Parkgebühren zahlen, wenn sie nicht so weit vom Parkplatz laufen können. Da sind wir in unserem Sozialstaat doch echt besser dran! Es ging erst mal ein langer Weg über Rolltreppen und Sicherheitskontrollen hin zum Eingang. Die Preise sind wirklich saftig, aber als Harry Potter Fans, nimmt man das dann auch einmal in Kauf. Da wir beide Harry Potter Welten (Universal Studios und Island of Adventures) sehen wollten, mussten wir den vollen Tagessatz zahlen. Wir marschierten durch diverse Welten, wie „Dr. Seuss – Cat in the hat“  vorbei an Sindbad und dann begrüßte uns Hogwarts mit Schneebedeckten Dächern in Hogsmead.

 

Es war alles so detailliert und liebevoll gestaltet, dass man sich wie in einem Harry Potter Film gefühlt hatte. Im Hintergrund schallte die Filmmusik und an jeder Ecke standen verkleidete Charaktere aus den Filmen. Es gab wirklich viel zu bestaunen! Ich selbst war als „Weasley“ in der traditionellen Griffindor Uniform verkleidet. Mit meinen roten Haaren, ging das gut auf und die Mitarbeiter sprachen einem doch auch glatt als Weasley an. Wir ließen erst einmal das kunterbunte treiben auf uns wirken und standen dann vor Olli Wanders Zauberladen an. Denn schließlich ist möchte man ja nicht als Muggel auffallen ;). Etwa 10-15 Personen werden in den Raum zu Olli Wander geführt. Dort zeigt „Olli Wander“ dann eine kleine Show, die stark an den ersten Teil der Harry Potter Triologie erinnert. Abschließend kommt man dann in einen Shop, wo man sich mit Zauberstäben aller Filmcharaktere und Uniformen ausstatten kann. Ich wählte den Zauberstab von Luna Lovegood. Ich fand ihre Rolle einfach sonderbar und toll!

 

Mit Zauberstab und der Karte des Rumtreibers ausgestattet, machten wir uns auf den Weg nach Hogwarts! Wer Angst vor Menschenmassen hat, sollte vielleicht die Harry Potter World meiden. Es ist ein großer Andrang im Vergleich zu den anderen Themenwelten von Universal. In Hogwarts befindet sich eine Fahrsimulation, die einem durch gewisse Teile der Filme schickt. Noch spektakulärer ist aber der Weg dort hin. Liebevoll sind sprechende Bilder zu finden, Dumbledores Eingang zu seinem Zimmer, das Klassenzimmer sowie auch Madame Pomfreys Gewächshaus. Es gibt also keine langeweile beim Warten. Wir hatten Glück und es ging sehr zügig, manchmal wäre ich sogar gerne länger stehen geblieben, da es so viel zu entdecken gab und immer wieder Filmsequenzen abgespielt wurden. Die Achterbahn-Simulation war wirklich klasse, große Spinnen, auf dem Besen Quiddich spielen, über den See auf einem Hyppogreif fliegen… Einfach ein Traum!

 

Danach ging es für uns weiter zum Hogwarts Express. Auch hierbei war es sehr leer und wir mussten nicht lange anstehen. Berieselt von der Filmmusik, wurde ich dann doch langsam aufgeregt. Den Hogwarts Express in live zu sehen und damit auch noch zu fahren… Wahnsinn! Ich denke mal, dass jedes Kind der 90er, welche mit den Büchern und Filmen aufgewachsen ist, immer davon geträumt hat. Und dieser Traum ging in Erfüllung. Der Hogwarts Express dampfte ein und die Türen öffneten sich. Man wurde zu 4 in ein Abteil gesetzt und die Türen schlossen sich. Am Fenster spielte sich eine Filmsequenz ab und so ging es nach London Kingscross Station und dann zu Fuß weiter in den tropfenden Kessel.

 

Süssigkeiten bei den Weasleys, ein Besuch in Gringotts Bank oder aber der Kauf eines passenden Zaubertieres? Es wird alles Originalgetreu geboten. Da kann man sich schon mal verlieren.

Ich könnte hier noch viel mehr berichten, aber das würde den Rahmen sprengen. Bei fragen könnt ihr mich natürlich auch gerne anschreiben oder einen Kommentar hinterlassen! Ich empfehle einen Tag in den Studios, außer ihr wollt wirklich jede Attraktion sehen. Wir sind eben nur wegen der Harry Potter World dort hin. Jurassic Park war leider eine pure Enttäuschung. Außerhalb von Orlando findet ihr noch zahlreiche Museen und Attraktionen. Es sollte also für jeden etwas dabei sein. Wir waren in einem alten Veteranen Museum mit Flugzeugen.

 

Ab ans Meer! Erster Stopp: Tampa!

Nun geht es weiter mit unserer Reise in Florida. Nach 3 Tagen in Kissimee, zog es uns ans Meer. Hotels buchten wir im folgenden immer erst kurz vorher. So blieben wir flexibel, falls es uns an einem Ort ganz besonders gefiel. Die Suche war nicht immer ganz so leicht, wie wir es von unserer USA Reise 2015 kannten. Grund dafür war natürlich die Hauptsaison. Dennoch hatten wir meistens Glück und fanden immer schöne Plätze! Der eigentliche Plan war nach Kissimee, in Westen nach St. Petersburg zu fahren. Dort war allerdings alles ausgebucht. So kamen wir nach Tampa und es gefiel uns ganz gut. Wir hatten ein Holiday Inn Express am Meer gebucht, es war wirklich schön. Man konnte Pelikane beim Fischen beobachten, Flugzeuge die gerade landeten und die Seele baumeln lassen. Mein ganz persönliches Highlight in Tampa war der Sprinkles Cupcake ATM und Laden. Vielleicht kennen einige diese Marke. Im Grunde ist es ein Café, dass Cupcakes und Eis verkauft. Jedoch ist alles Pink und am ATM (Geldautomat), bekommt man diese wie Geld gereicht. Als absolute Cupcake-Künstlerin und Pinkliebhaberin, ein Traum! Ich glaub ich hab so gestrahlt, dass die Leute sich echt fragten, was mit mir los ist *lach*! Naja, ich fand es toll! Sich bei der Auswahl auf 4 Stück zu konzentrieren war wirklich schwer. Lecker waren sie allesamt und ich hoffe, dass Sprinkles auch bald in Deutschland zu finden ist! Eine echte Marktlücke! Auf der Weiterreise nach Nokomis (bei Venice), machten wir noch einen Zwischenstopp in St. Petersburg und besuchten das Dalí Museum. Beeindruckende Architektur, und eine große Sammlung von Dalís Werken. Ich finde seine Kunst etwas verstörend und auch sehr provokant. Sehenswert jedoch allemal. Zudem fand gerade eine Ausstellung von Frida Kahlo statt. Die Kunst an sich fand ich persönlich nun nicht so herausragend, aber Frida Kahlos Lebensgeschichte allemal. Zumindest wäre sie in der heutigen Zeit mit ihrem Blumenkranz im Haar, absolut im Trend gelegen 😉 .

 

Nokomis & Venice: wunderschöne Sandlandschaften mit Südstaatenflair

Die nächsten 3 Tage verbrachten wir in einem richtigen „Aussteiger Motel“ in Nokomis. Das Nokomis Inn and Suites liegt an einer gut befahrenen Straße, wir bekamen davon nachts und am Pool nichts mit. Es wurde frisch renoviert und erinnert stark an Bob Marley und man könnte genauso gut an einem Aussteigerziel irgendwo in Costa Rica sein. In Nokomis gibt es genügend Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants um sich selbst gut zu versorgen. Wir ernährten uns meistens von frischem Obst und leckeren Salaten. Ganz amerikanisch wurde es dann bei „Anitas Sandcastle“. Ein ulkiger Hot Dog Laden am Strand von Venice. Man konnte sich seinen Hot Dog selbst frei belegen und er war köstlich! Nur zu empfehlen! Und wer hat schon die Chance, beim Essen noch Delfine zu beobachten?! Ein echter Geheimtipp für Touris! Ab halb 12 füllt sich der Imbiss und die Sitzgelegenheiten werden immer enger. In Venice direkt gibt es zahlreiche Möglichkeiten lecker Essen zu gehen. Viele Organische und Selbstproduzierte Produkte sind zu finden und laden zum verweilen ein. So waren wir während unseres Aufenthaltes nach einer Nacht in Miami, diesmal direkt in Venice gelandet. Dort können wir das „Island Organic“ unter anderem sehr empfehlen. Frische Shakes und frische Cookies und Brownies. Der Strand von Venice ist sehr lang und man findet sein Plätzchen. Das Wasser war allerdings noch etwas kalt, jedoch sehr klar und einladend. Vom Strand in die Innenstadt läuft man in etwa 15-20 Minuten. Regelmäßig fahren Shuttlebusse, die einem an die Hotspots bringen. An unserem letzten Abend, wollten wir einmal so richtig lecker und exklusiv Essen gehen. Da stießen wir auf das „Sharkys on the Pier“. Direkt am äußeren Ende von Venice, mit Strandlage und am Pier. In den USA, werden solche Restaurants auch gerne besucht, was mit einer enormen Wartezeit verbunden ist. Wir bekamen einen elektronischen Sitzplatzreservierer, der uns nach 70 Minuten aufrief. Für die Amis ganz normal. In Deutschland würde so ein Konzept wohl eher kaum laufen. Aber es lohnte sich! Den Sonnenuntergang mit Live-Musik ausklingen zu lassen war grandios! Ganz zu schweigen von meinem  Vegetarischen Burger! Köstlich! Statt Fleisch war ein Pilz so lecker eingelegt und gebraten, dass er absolut köstlich war! Für mich als Vegetarier ein Traum! Da sind uns die Amis wieder einmal ein Schritt voraus.

 

Everglades & Großstadtdschungel Miami

Wie erwähnt, splitteten wir unseren Nokomis / Venice Aufenthalt. Nach 3 Tagen Nokomis machten wir uns auf nach Miami für eine Nacht und fuhren dann zurück nach Venice. Der Weg nach Miami ging über die Everglades. Weiten von SUmpflandschaften und Einöden. Ab und an sah man noch Reste von Indianerkolonien, die sich ihre eigenen Dörfer in den Everglades geschafft hatten. Alligatoren, Vögel und Schildkröten sah man wirklich sehr oft. Gut geschützt von Zäunen, konnten diese auch nicht auf die Straßen. Wer gerne mehr erleben möchte, kann an verschiedenen Stellen mit den sogenannten Airboats durch die Sumpflandschaft schwimmen. Als die Sumpflandschaft langsam verschwand, tauchten wieder breitere Highways auf und Miamis Skyline war unschwer zu erkennen. Wir hatten Glück und fanden ein günstiges Hotel sehr nah am Strand. Zudem waren die Parkgebühren kostenlos, was ein seltener Luxus ist. Darauf also bei der Hotelsuche achten, wenn ihr auch mit dem Auto unterwegs seit. Das James Hotel ist ein ulkiges Sammelsorium von diversen Skulpturen. Wenn man das erste mal in die Lobby eintritt, hat man das Gefühl in einem Museum voller Kunstwerke zu stehen. Irgendwie erinnerte es mich auch stark an Dalí, verrückt und eigen. Die Zimmer waren ok, länger als zwei Nächte würden wir dort nicht verweilen wollen. Aber für einen Städtetrip völlig ausreichend. Frühstück ist übrigens in den meisten Motels/Hotels nicht inklusive. Da es aber genügend Starbucks und Obstläden gibt auch nicht wirklich ein Problem. Wir nehmen immer unsere Kühlbox aus Deutschland mit und können uns so vor Ort super versorgen. Nun aber ab zum Strand. Der Weg dort hin, führte an zahlreichen Sportläden und Bikini Shops vorbei. Eine super aktive Stadt, in der man zeigt was man hat. Dies bekommt man spätestens am Strand zu spüren. Überall wird Sport getrieben und Fotografen shooten irgendwelche Kollektionen. Das Treiben am Strand ist wirklich interessant. Das Wasser war allerdings durch Algen ziemlich verschmutzt und wenige gingen baden. Lifeguards thronten auf ihren Häuschen und passten auf, dass auch nichts passiert. Hinter dem Strand gab es zahlreiche Volleyballfelder und Zuschauer. Polizisten saßen auf ihren Quads und beobachteten das Treiben. In den frühen Abendstunden fuhren dann vermehrt Luxusautos mit Barbies und Kens vorbei. Sehen und gesehen werden 😉 … Wir ließen uns an einem der vielen Restaurants am Strand nieder und wurden mit einem übergroßen Cocktail überrascht. Das Kantina Restaurant war ein ziemlicher Hot Spot. Immer wieder kamen Menschen vorbei, die Fotos mit einer Schlange anboten oder Zigarren verkauften. Eine ganz andere Welt. Den Amis schien dies zu gefallen. Als Tierfreund fand ich es völlig daneben. Das Essen war dennoch lecker und trotz der Lage absolut bezahlbar. Nach einer Nacht machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Venice und hielten an einem rießigen Outlet an. Prada, Nike, MK luden mit Schnäppchen ein und wir schlugen reichlich zu.

 

Cedar Key: eine versteckte Perle

Cedar Key hätten wir womöglich nie gefunden, wäre auch hierbei nicht in weiterer Umgebung so vieles ausgebucht gewesen. Cedar Key liegt auf einer Halbinsel und ist ein relativ verschlafenes Fischernest. Hurricane Hermione hatte 2016 viel zerstört, dennoch sieht es schon wieder hervorragend aus. Wir hatten ein bezauberndes Hotel, dass Stark an Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf erinnerte. Eine rosa Villa Kunterbunt mit schönen großen Bäumen und Einer Schaukel im Garten. Auch die Inneneinrichtung war sehr antik und geschmackvoll eingerichtet. Es fehlte wirklich kein Detail! Die Inhaberin, die übrigens deutsche Vorfahren hat, hatte die Villa vor ein paar Jahren gekauft und grundrenoviert, und dann die Zimmer wieder so eingerichtet wie es vor rund 100 Jahren üblich war. Ein leckeres Frühstück ist im Cedar Key Bed and Breakfast inbegriffen und sehr hübsch angerichtet. Bilder findet ihr im Anschluss. Das Hotel liegt nicht weit vom Dock und den Restaurants entfernt, zu Fuß oder mit dem ausleihbaren Golfcaddy ist alles in wenigen Minuten zu erreichen. Es ist eine sehr ruhige Insel, die dennoch nicht für Langeweile sorgt! Abends gibt es in den Restaurants auf dem Dock Live-Musik zum Feierabendbierchen und bei Klatsch und Tratsch lässt man den Abend mit Blick über das Meer ausklingen. Wir aßen im „83 West“ und es war empfehlenswert! Leckeres, frisches Essen und auch Vegetarier werden fündig und satt! Die Knoblauch Pommes waren super und auch der Veggie Burger super lecker! Eine Seltenheit und Spezialität waren auch die frittierten Essiggurken. Wirklich köstlich!

Die wohl Hundefreundlichste Stadt: Winterpark

An unserem letzten Tag besuchten wir Winterpark. Ein Geheimtipp von Benjamins Kollege. Winterpark verfügt über einen Bahnhof, an dem immer Mal wieder Fernreisezüge stoppten. Ein lautes dröhnen klang dann durch das kleine Städtchen. Auf mich machte Winterpark einen exklusiven und künstlerischen Eindruck. Viele Statuen und Kunstgalerien zierten die kleinen Straßen und an jedem Geschäft standen Hundenäpfe und Leckereien bereit. Kein Wunder also, dass man alle 2 Meter einen Vierbeinigen Freund traf. Für mich als Hundemami, wunderschön. Das hätte Molly sicherlich gefallen! Wer Winterpark vom Wasser aus sehen möchte, kann am Bootssteg touren buchen.

Nach 12 Tagen ging es für uns zurück nach Deutschland. Florida, du bist wunderschön und wir werden bestimmt einmal wieder kommen, wenn wir wieder genügend Flugmeilen bei Lufthansa gesammelt haben.

Bis dahin! Sonnige Grüße,

eure

Annie

 

 

 

 

 

3 Antworten auf „Roadtrip durch Florida

  1. Toller Blog! Ich mag es, dass du so ausführlich schreibst!
    Bin dieses Jahr Reiseleiterin in Florida und freue mich schon auf mein drittes Mal im Sunshine State. Trotzdem kann ich mir definitiv noch ein paar Tipps von dir holen – Cedar Key zum Beispiel! Das sieht ja mal traumhaft aus 🙂
    Danke für die Inspiration.

    Liebe Grüße

    Chiara von http://www.ChiarasCompass.com

    1. Dankeschön für dieses liebe Kompliment! Cedar Key ist wirklich eine verstecke Perle, die man besucht haben muss! Freut mich dass ich dir noch ein paar geheime Tipps geben konnte! Liebe Grüsse und ganz viel Spaß im schönen Florida!

  2. Huhu Liebes,
    das ist aber ein schöner Post! So viele tolle Fotos und Eindrücke, da werde ich ja ganz neidisch 😛
    Da habt ihr aber etwas tolles erlebt, besonders die Fotos am Strand sehen soo wundervoll aus – da mag ich auch mal hin 🙂

    Ich wünsche dir einen tollen Freitag Liebes ❤

    – Sandra von https://sandritasol.blog

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